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DK International Akademie - Consulting International
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Geschäfte im Ausland

Wir richten uns an die Firmen, die auf internationaler Ebene erfolgreich und effizient Projekte und Geschäfte abwickeln wollen.

Wir agieren auch gerne als Ihr Partner für die internationalen bzw. globalen Geschäfte. Bei Bedarf unterstützen wir Sie auch bei den Verhandlungen.

Der Volksmund sagt mit Recht: „Andere Länder, andere Sitten“. Beachtet man diese Weisheit und setzt Sie gezielt ein, schafft man eine gute Basis für erfolgreiche Geschäfte im Ausland.

Hierzu ein paar Sitten aus Nahen und Fernosten:

  • Die Art Nein zu sagen will geschickt verpackt sein. Ein eindeutiges „Nein“ sollte nicht direkt ausgesprochen und möglichst vermieden werden.
  • Bei Fragen sollte man meistens bis Ende einer Präsentation oder eines Gespräches warten.
  • Small Talk wird sehr groß geschrieben und ist die Basis für gute Geschäfte. Es ist eine vertrauensbildende Maßnahme!
  • Beim Essen sollte nach Möglichkeit der Teller nicht leer gegessen werden. Dies bedeutet, dass Sie noch Hunger haben und das Essen nicht genug war, was Ihnen schnell einen zweiten oder dritten Nachschlag einhandelt, obwohl Sie eigentlich schon satt sind.

Im Japan, Korea und China:

  • Man verbeugt sich eher bei der Begrüßung.
  • Besucher müssen sich beim Begrüßen ebenso tief verbeugen wie der Gastgeber!
  • Die Visitenkarten werden mit beiden Händen überreicht. Eine Hand gilt als nachlässig.
  • Wenn man eine Visitenkarte überreicht bekommt steckt man natürlich die Karte nicht gleich ungesehen ein, sondern betrachtet sie vorher interessiert.
  • In solchen Ländern ist die Beachtung der Hierarchiestruktur in Firmen sehr wichtig und soll im Vorfeld gut in Erfahrung gebracht zu werden.
  • Wenn ein Ranghöherer im Raum ist, sollte ein rangniedrigerer Mitarbeiter nicht ohne vorherige Erlaubnis sich äußern!
  • Um in etwas zu verneinen, schüttelt man nicht wie in Deutschland mit dem Kopf, sondern wedelt mit der Hand vor dem Gesicht herum.
  • Gegessen wird, was auf den Tisch kommt. Denn eine Ablehnung des Essens wird als grobe Beleidigung des Gastgebers aufgefasst.

In nordamerikanischer Hemisphäre:

  • Hierzulande ist man ohnehin schon direkt beim "you", auch der Vorname ist schnell gefallen. Das darf der deutsche Business-Partner aber nicht mit einem "Du"-Verhältnis wie in Deutschland verwechseln - so vertraut ist man dann noch nicht automatisch
  • Auf Knappheit und Effizient der Erläuterungen wird sehr viel Wert gelegt.
  • Bei einer Präsentation muss Kundennutzen ohne größere Ausschweifungen schnell sichtbar werden.

In Afrika

  • Hier gilt als besonders höflich, dem Gegenüber beim Gespräch nicht direkt in die Augen zu sehen. Besonders Älteren sollte man Respekt zollen, indem Sie Augenkontakt vermeidet.

 

 

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