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DK International Akademie - Methoden

Methoden

In allen Kursen und Seminaren profitieren die Teilnehmer zum einen von etablierten, millionenfach und weltweit bewährten Methoden der NLP-Technik. Zum anderen ist die jeweilige umfassende berufliche Erfahrung der Dozenten fester Bestandteil jedes Kursangebots.

„Neuro-Linguistische Programmieren“ (NLP)

Das „Neuro-Linguistische Programmieren“ (NLP) ist eine Sammlung unterschiedlicher Techniken – sie bilden damit das Handwerkszeug für die Tutoren sowie für die Teilnehmer. Richtig eingesetzt bieten die Methoden somit die Möglichkeit, die definierten Aufgabenstellungen der Besucher zu lösen. Im Verständnis der DKI Akademie ist hierbei also nicht die Rede von einem gesamtwissenschaftlichen Ansatz; vielmehr geht es um die intelligente Nutzung der vorhandenen Bausteine, um individuelle Herausforderungen zu lösen und den „Autopiloten“ des Einzelnen durch aktives Steuern zu ersetzen.

Um mit einem Bild zu sprechen: Einzelne NLP-Methoden lassen sich als Werkzeug etwa als Hammer und Schraubenzieher abbilden: Geübte Handwerker können damit die jeweils vorgesehene Aufgabe hervorragend lösen. Bei Ungeübten kann hingegen sogar Verletzungsgefahr bestehen, was jedoch nichts daran ändert, dass sowohl Hammer als auch Schraubenzieher essenzielle Bestandteile vieler handwerklicher Tätigkeiten sind – und dass keine wissenschaftliche Ausbildung oder Abhandlung nötig ist, um von der Wirksamkeit überzeugt zu sein oder um den Umgang mit diesen Werkzeugen zu lernen. Genau mit diesem Verständnis nutzt die DKI Akademie NLP-Techniken.

VAKOG“-Kommunikationskanäle - visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch

Dabei setzt das Trainer-Team auf ausgesuchte und spezifische, den jeweiligen Anforderungen angepasste Teile der ca. 30 NLP-Methoden; dabei wird stets der zentralen Grundannahme gefolgt, dass innere Vorgänge und Wahrnehmungen des Menschen gleichgesetzt werden. Aus diesem Grund spielen auch die fünf „VAKOG“-Kommunikationskanäle („visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch“) jeweils eine tragende Rolle für die jeweiligen Praktiken.

Ein Beispiel für eine solche Methode ist das Ankern, also die bewusste Verknüpfung eines externen Reizes mit einer bestehenden Erfahrung. So verhilft ein entsprechender, über VAKOG gesetzter positiver Anker dazu, etwa eine negative Situation umzukehren.

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